Studie über den Schulungsbedarf von Gerichtsbediensteten zum EU-Recht

von Mai 2, 2020

Die Studie über den Schulungsbedarf von Gerichtsbediensteten zum EU-Recht, die vom European Judicial Training Network (EJTN) und dem Europäische Institut für öffentliche Verwaltung (EIPA) unter Mitwirkung sämtlicher EU-Mitgliedsländer durchgeführt wird, ist nach der ersten Phase (Bestandaufnahme des Gerichtspersonals und Ermittlung von Aufgaben im Zusammenhang mit EU-Recht) in die zweite Phase getreten.
Nun wird in den EU-Mitgliedsländern von den National Coordinators mittels Fragebogen erhoben:
a. Welche Schulungen (Aus- und Fortbildung) werden bereits auf nationaler Ebene zum EU-Recht durchgeführt,
b. wer sind die jeweiligen Schulungsanbieter (Veranstalter),
c. welchen Umfang und Art (zB Präsenzvortrag, E-Learning) haben diese Schulungen,
d. Zusammensetzung und Kenntnisse der Trainer.

Zur Präsentation und Erläuterung des zweiten Fragebogens, der bis Ende Mai an die Projektverantwortlichen zurückzusenden ist, wurde am 28.4.2020 eine Videokonferenz in englischer Sprache abgehalten. Für das österreichische Bundesministerium für Justiz hat als National Coordinator EUR-Generalsekretär Walter Szöky teilgenommen.